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Echtes Sicherheitsglas: die ideale Lösung für Küche und Bad
Während der traditionelle Fliesenspiegel über viele Jahre hinweg als Standardlösung in Küche und Bad galt, entscheiden sich heute immer mehr Verbraucher für eine Rückwand, da diese moderner wirkt und hygienischer ist. Wer nun einen Neubau plant oder seine Küche beziehungsweise sein Badezimmer modernisieren möchte, steht aber früher oder später unweigerlich vor der Frage: Welches Material eignet sich am besten als Rückwand? Schließlich muss diese im Laufe der Zeit eine Menge aushalten, ganz egal, ob hinter dem Herd oder in der Dusche. Das liegt nicht nur an typischen Faktoren wie Hitze, Feuchtigkeit, Fettspritzern und Kalk, sondern auch an der meist täglichen Reinigung, denn natürlich soll die Dusch- oder Küchenrückwand jederzeit gepflegt und sauber aussehen. Zwei Materialien stehen bei der Auswahl und Kaufentscheidung meist im Fokus: echtes Sicherheitsglas und Acrylglas. Beschäftigt man sich jedoch etwas näher mit dem Thema, fällt die Entscheidung gar nicht mehr so schwer. Vor allem in puncto Langlebigkeit, Optik und Pflege gibt es zwischen beiden Materialien nämlich große Unterschiede. Dabei fällt auf: Im direkten Vergleich schneidet die Acrylwand für Küche oder Bad längst nicht so gut ab wie die „echte“ Glasrückwand. Dieser Beitrag zeigt, warum das so ist und welche Vorteile ein Spritzschutz aus echtem Glas besitzt.
Die Anforderungen an moderne Rückwände in Küche und Bad
Eine Rückwand ist nicht nur ein Spritzschutz, sondern auch ein optisches Designmerkmal, das im besten Fall mit Ästhetik und Stil überzeugt. Gerade in offenen Wohnküchen oder eleganten Bädern sollte sie so hochwertig wie möglich sein, damit sie auch nach Jahren noch gut aussieht und nicht vorzeitig ausgetauscht werden muss. Die hohen Temperaturen und die ständige Feuchtigkeit setzen ihr ihn Verbindung mit Fett, Kalk, Reinigungsmitteln und Staub nämlich tagtäglich stark zu. Ein Material, das hier versagt, zeigt schnell unschöne Gebrauchsspuren, die sich nicht mehr entfernen lassen, und es verliert dadurch an Ausstrahlung.
Warum die Acrylwand in Küche und Bad oft enttäuscht
Acrylglas wirkt auf den ersten Blick attraktiv: Es ist ausgesprochen leicht, preislich recht günstig und einfach zu verarbeiten. Allerdings zeigen sich im alltäglichen Umgang schnell erhebliche Schwächen, denn obwohl das Material unter den Kunststoffen als recht hart gilt, kann es mit Echtglas nicht mithalten. Schon beim ganz normalen Reinigen mit einem scheuernden Tuch oder durch winzige Partikel in Reinigungsmitteln entstehen oft feinste Kratzer, die das Material mit der Zeit matt und stumpf erscheinen lassen. Man muss hier sehr vorsichtig vorgehen und darf beim Abwischen auch nicht zu viel Kraft beziehungsweise Druck aufwenden. Das wiederum führt dazu, dass der Spritzschutz nie richtig sauber und frei von Schlieren ist. Insgesamt ist der Pflegeaufwand also recht hoch, was nicht nur Zeit, sondern auch Mühe kostet. Gerade in der heutigen Zeit, die häufig von Stress und Hektik bestimmt wird, entpuppt sich dieser Aspekt als ein echter Nachteil. Ein weiteres Ärgernis ist das Verblassen. Durch die wiederholte Reinigung verliert die Oberfläche von Acryl an Leuchtkraft, und das Ergebnis ist eine blasse, optisch deutlich weniger ansprechende Rückwand. Ein schöner Anblick ist das dann nicht mehr. Durch UV-Strahlen kann das Material sogar vergilben und im schlimmsten Fall kleine Risse entwickeln. Man darf auch nicht vergessen, dass Acrylglas empfindlich auf hohe Temperaturen reagiert. In der Nähe des Herds oder bei heißem Wasser in der Dusche kann sich das Material verformen oder trüb werden. Als dauerhafte Lösung für Küche und Bad ist es darum wenig überzeugend: Ärger und Enttäuschung sind hier quasi vorprogrammiert.
Auf längere Sicht meist unbefriedigend
Viele Häuslebauer und Renovierer vergessen, dass ein günstiger Einstiegspreis nicht automatisch mit geringen Kosten verbunden ist. Wenn eine Rückwand aus Acryl bereits nach wenigen Jahren unansehnlich wird oder ausgetauscht werden muss, steigen die Gesamtkosten nämlich schnell. Gerade bei stark genutzten Bereichen wie Küche und Bad zahlt sich Qualität langfristig einfach aus, denn eine hochwertige Rückwand aus Echtglas bleibt über Jahre hinweg schön und funktionell. Die Rückwand aus Acryl wirkt hingegen schnell alt und ungepflegt, selbst dann, wenn sie regelmäßig gereinigt wird. Sie ist meist keine Anschaffung, die über viele Jahre Freude macht.
Echtes Sicherheitsglas und seine Vorteile
Echtes Sicherheitsglas wurde speziell dafür entwickelt, hohen Belastungen standzuhalten. Es ist nicht nur deutlich widerstandsfähiger als herkömmliches Glas, sondern auch um ein Vielfaches robuster als Kunststoffvarianten. Die hervorragende Kratzfestigkeit sorgt beispielsweise dafür, dass die Oberfläche auch nach Jahren noch glatt, attraktiv und makellos aussieht. Das ist nicht nur ein optischer Pluspunkt: Schmutz und Bakterien haben es an einer makellosen Oberfläche auch schwerer, sich festzusetzen, weil sie hier schlichtweg keinen Nährboden finden. Außerdem ist Glas von Natur aus porenfrei. Ein großer Vorteil von echtem Sicherheitsglas liegt zudem in der ausgezeichneten Farb- und Motivbeständigkeit. Unsere Glasrückwände werden in einem speziellen hochmodernen Verfahren bedruckt, so dass die Farben und Designs dauerhaft geschützt sind. Das ist nicht nur ein Werbeversprechen, denn Sie bekommen von uns auf die Farbqualität eine Garantie von mindestens 15 Jahren. Egal, ob in Ihrer ganz persönlichen Wunschfarbe oder mit einem individuellen Motiv, Ihre Bad- oder Küchenrückwand zeigt sich Tag für Tag in ihrer vollen Schönheit, und das über viele Jahre. Was die Temperaturbeständigkeit betrifft, kann echtes Sicherheitsglas ebenfalls punkten. Es ist hitzebeständig und hält auch höheren Temperaturunterschieden stand, was einen thermischen Glasbruch effektiv verhindert. Direkt hinter dem Kochfeld entstehen schließlich hohe Temperaturen, die nicht jedes Material problemlos verkraftet: Acrylglas hat hier, wie vorhin erklärt, erhebliche Probleme. Echtes Sicherheitsglas ist dagegen speziell dafür ausgelegt, starke Temperaturunterschiede auszuhalten. Herdwärme, Dampf und heißes Fett stellen kein Problem dar. Diese Vorteile zeigen sich auch im Badezimmer. Hier wirken heißes Wasser und Wasserdampf quasi ständig auf die Wandflächen ein. Glas bleibt dabei formstabil und verändert sich nicht. Darüber hinaus sollte man den Sicherheitsaspekt nicht vergessen. Vor allem dann, wenn im Haushalt Kinder und/oder Haustiere leben. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit für einen Bruch sehr gering, da echtes Sicherheitsglas eine enorme Schlag- und Stoßfestigkeit aufweist, sollte aber tatsächlich mal aus nächster Nähe ein Fußball in der Glasrückwand landen, ist das Verletzungsrisiko extrem gering. Sie zerspringt nämlich dann in unzählige kleine und vor allem stumpfe Krümel.
Die Glasrückwand und ihre Pflege im Alltag
Eine Dusch- oder Küchenrückwand aus echtem Glas lässt sich kinderleicht und mit geringem Zeitaufwand pflegen. Und das Beste: Es entstehen anders als bei Acryl keine unschönen Mikrokratzer, die Schmutz und Fett festhalten. In den meisten Fällen reicht eine regelmäßige Reinigung mit einem weichen Mikrofasertuch und einem milden Glasreiniger oder Spülmittel aus. Selbst Fettflecken, Seifenreste und Spritzer lassen sich so streifenfrei entfernen. Bei hartnäckigen Verschmutzungen hilft Essig. Er enthält eine Säure, die nicht nur Seifenreste und alltäglichen Schmutz zuverlässig löst, sondern auch Kalk. Tipp: Geben Sie Essig und warmes Wasser in eine Sprühflasche. Mit dieser Mischung wird Ihr Spritzschutz wunderbar sauber!
Fazit: Nur ein Material überzeugt langfristig
Sowohl Sicherheitsglas als auch Acrylglas bieten grundsätzlich die Möglichkeit, eine moderne Küchenrückwand oder einen Spritzschutz im Bad zu gestalten. Acrylglas punktet vor allem durch sein geringes Gewicht und einen meist niedrigeren Anschaffungspreis. Für Bereiche mit einer eher geringen Beanspruchung kann Acryl daher eine kurzfristig praktikable Lösung sein, die aber nicht auf eine lange Lebensdauer ausgelegt ist. Schnell zeigt sich im Alltag nämlich der größte Nachteil: Das Material ist empfindlich gegenüber Kratzern, insbesondere bei der Reinigung, und es kann mit der Zeit auch deutlich an Farbintensität verlieren. Eine Glasrückwand aus echtem Glas überzeugt hingegen durch eine hohe Kratzfestigkeit, eine maximale Temperaturbeständigkeit und eine dauerhafte Farbstabilität. Im Vergleich zum klassischen Fliesenspiegel wirkt sie viel moderner und ist deutlich pflegeleichter. Vor allem in Bereichen wie Küche und Dusche, die jeden Tag teilweise mehrfach genutzt werden, ist Sicherheitsglas die langlebigere und hochwertigere Wahl. Und was die Anschaffungskosten betrifft: In vielen Fällen amortisiert sich die Mehrinvestition über die Jahre durch wesentlich geringere Wartungs- und Austauschkosten.


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